So wird Ihr Boden richtig sauber - Bodenwischer im Check

01.02.2019,
von

Helmut Schwind 

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In punkto Bodenwischen sind wir alle Individualisten. Jeder putzt seinen Boden wie und wann er will. Das passende Reinigungsmittel zu finden, ist dabei nicht schwer: Ob für Parkett, Laminat oder Vinyl – die Eignung steht auf der Verpackung. Doch wie verhält es sich mit dem Bodenwischer selbst? Reinigt der klassische Wischmopp den Boden besonders gut? Macht der moderne Teleskop-Wischer das Reinigungs-Rennen? Oder lohnt es sich wieder auf die Knie zu gehen, und mit Hand und Putzlappen durch die Wohnung zu wienern? Wir haben`s ausprobiert und die Vor- und Nachteile der handelsüblichen Bodenwischer für Sie gecheckt:

360 Grad sauber – rundum rotieren mit dem Wischmopp

Bei Wischmopps mit runder Grundplatte und zottelig anmutendem Reinigungsbezug läuft es rund: Die flexibel drehbaren Reinigungsbezüge können im Kreis gedreht wie auch nach rechts und links gewischt werden. Praktisch: Das Auswringen des Putzbezugs im dazu passenden Putzeimer mit Auswring-Vorrichtung: Nassen Mopp hierfür einfach fest auf den Pressaufsatz pressen: läuft! Noch praktischer: Wischmopp-Sets mit Wassertank, mehreren Reinigungsbezügen und integrierter Schleuder. Mittels Fußpedal wird eine Schleuder aktiviert, die das Schmutzwasser aus dem Bezug schleudert.
Vorteile: Bei der Wischmopp-Variante muss man sich während des Putzvorgangs nicht bücken, um das Schmutzwasser aus dem Reinigungsbezug zu entfernen. Das Wischen selbst erfordert dank der hohen Flexibilität des Mopps wenig Kraft.
Nachteile: Rund ist nicht eckig: Durch die runde Bauart kommt man nicht immer 100%ig gut in alle Raumecken. Zudem sind die Eimer mit Schleuder oder Presse meist größer und unhandlicher als normale Putzeimer.

Mopbezüge Microfaser und Baumwollezoom

Ergonomisch angepasst – der Teleskop-Bodenwischer

Teleskop-Bodenwischer sind die Weiterentwicklung der praktischen Flachwischer. Diese punkteten bereits durch die flache, rechteckige Bezugsform, mit der man einfach gut unter Betten, Regalen und in Ecken wischen kann. Dank der justierbaren, robusten Haltestange lassen sich Teleskop-Bodenwischer zudem individuell auf die jeweilige Körpergröße einstellen. Beim Wischen muss man sich also nicht zu viel oder zu wenig bücken. Das schont den Rücken. Jedenfalls beim Wischen selbst. Zum Wechseln der Wischbezüge muss man sich spätestens wenn’s ans Befeuchten oder Auswringen geht in jedem Fall zum Putzeimer neigen.
Vorteile: Die robuste Teleskopstange lässt sich optimal justieren. Ein ergonomisches Putzen wird möglich. Je nach Boden, kann ein passender Reinigungsbezug einfach an den Teleskop-Bodenwischer angebracht werden. Perfekt geeignet für Fliesen eignen sich Bezüge aus Mikrofaser – gerne richtig nass. Parkett dagegen liebt leicht feuchte Bezüge aus Baumwolle auf seiner öligen Haut. Beide Wischbezüge lassen sich einfach anbringen, austauschen und in der Waschmaschine reinigen.
Nachteile: Zum Befeuchten der Wischbezüge wie auch zum Auswringen muss man sich bücken.
Old school – schrubben mit Eimer und Putzlumpen
Nachdem wir uns an die phantastische Ergonomie der Wischmopps und Teleskop-Bodenwischer gewöhnt haben, haben wir uns unseren letzten Test geschenkt. Wir sind überzeugt: Damals war vieles besser, aber nicht alles. Deshalb auch gleich noch einen ganz modernen, sauberen Tipp aus der HappyMaids-Zentrale:

Wischmopp Auswahlzoom

Der HappyMaids-Tipp: Mehrere Mopp- oder Reinigungsbezüge benutzen:
Richtig sauber macht insbesondere die Kombination aus einem sauberen Wasser-Reinigungsmittel-Mix und einem sauberen Reinigungsbezug. Deshalb empfehlen wir, den Bezug bei einem Wischvorgang mehrmals zu wechseln. So geht’s:

  • bereiten Sie für Ihren Hausputz mehrere Reinigungsbezüge vor
  • benetzen Sie diese, je nach zu reinigendem Belag, nebelfeucht, feucht oder nass
  • wechseln Sie, je nach Verschmutzung, nach zirka 5 - 10 qm den Bezug

Praktisches Plus: Sie müssen nicht ständig das Wischwasser wechseln, sparen Reinigungsmittel sowie Zeit und Kraft für das Auswringen der Bezüge.

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01.02.2019

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